Mittelweg 2022

Der Mittelweg führt von Pforzheim nach Waldshut-Tiengen. Wir sind an neun Tagen insgesamt 243 km gewandert, mit knapp 4600 Höhenmetern (HM) aufwärts und 4300 Höhenmetern abwärts. Hier nun der Bericht unserer Tour:

29.08.2022 – Tag 1

Pforzheim – Bad Wildbad, 27,6 km, 960 HM hoch, 580 HM runter

Wir stehen früh auf und machen um sieben Frühstück. Dieses Mal ist noch mein Cousin Tyson aus Kanada mit dabei. Recht spontan, aber er ist ja auch noch jung und läuft die Tour mal eben so aus dem Stand. Kurz nach halb acht laufen wir zur Bushaltestelle und fahren nach Bad Liebenzell zum Bahnhof. Unser Regionalbähnle bringt uns nach Pforzheim, wo unsere eigentliche Wanderung um exakt 8:26 Uhr beginnt. Natürlich müssen wir noch zum offiziellen Startpunkt am Kupferhammer, der goldenen Pforte. Über einen kleinen Umweg, an der Poststation vorbei, sind wir eine gute Dreiviertelstunde später genau dort und treffen einen weiteren Wanderer mit Gepäck, der allerdings den Westweg gehen wird.

Wir ziehen also munter los und sind auch bald schon in Weißenstein an der hübschen Bogenbrücke. Bis zum ersten Aussichtsturm dauert es auch nicht lang. Der steht in Büchenbronn und sieht deutlich moderner aus, als es sein Entstehungsdatum vermuten lässt: 1883. Von dort oben hat man einen schönen Überblick über Pforzheim und, in der anderen Richtung, den Schwarzwald, den wir in den nächsten Tagen noch durchqueren werden.

Weiter geht es durch Engelsbrand und Langenbrand zur Charlottenhöhe, einem ehemaligen Sanatorium und jetzigem Lost Place. Auf dem weiteren Weg nach Calmbach dürstet es uns nach Weizen, allerdings müssen wir noch warten bis wir in Bad Wildbad angekommen sind. Dort stärken wir uns schwäbisch-kroatisch. Für einen ersten Wandertag ist die Etappe schon recht anstrengend, so dass wir uns danach direkt auf den Weg zu unserer ersten Hütte machen. Die liegt nur wenige Kilometer bergauf und wir können entspannt der ersten Nacht entgegensehen. Der Brunnen an der Hütte ist leider, wie viele, ohne Wasser.

30.08.2022 – Tag 2

Bad Wildbad – Besenfeld, 26,9 km, 410 HM hoch, 230 HM runter

Wir wachen gegen 7 Uhr auf und packen unsere Sachen. Noch dauert das etwas länger, aber im Laufe der Wanderung sollen wir noch Routine bekommen. So laufen wir um 8:20 Uhr in Richtung Grünhütte los. Wir wissen, dass die erst um 10 Uhr öffnet, aber als wir um 9:30 Uhr dort aufschlagen, bekommen wir auch schon einen Cappuccino und eine heiße Schokolade. Die erste Pause ist so gemütlich, dass wir die Zeit bis zur Küchenöffnung überbrücken und uns dann noch mit einem Heidelbeer-Pfannkuchen stärken.

Jetzt geht es weiter durch zwei tolle Moorlandschaften. Zuerst geht es durch das Wildseemoor und anschließend, am Kaltenbronn vorbei, zum Hohlohsee. Hier wird zur Abwechslung mal Kik von einer Wespe gestochen. Natürlich wird der Hohlohturm bestiegen und wir treffen, wie der Zufall es will, den Westwegwanderer vom Vortag wieder (der Westweg verläuft ebenfalls hier entlang).

Der weitere Weg ist ein schmaler, kleiner Trampelpfad mit sehr schöner Landschaft. Es sieht schon fast aus wie im Grindenschwarzwald – überall kleine bunte Büsche und wildes Totholz. Der Boden ist auch deutlich angenehmer zu laufen als auf den Schotterpisten.

Wir haben zwei Hütten zur Auswahl, entscheiden uns für die in der Nähe von Besenfeld. Einerseits, weil wir dann am nächsten Tag schon zwei Kilometer weniger zu laufen haben, zum anderen, weil die Hütte eine herrliche Aussicht auf Besenfeld bietet.

Das genießen wir dann auch am Abend, als ein Gewitter über das Land zieht und der Himmel immer wieder hell erleuchtet wird. Tyson läuft lobenswerter Weise noch den ganzen Weg nach Besenfeld und zurück, um uns Getränke für den Abend zu besorgen. In der Nacht regnet es, aber das Dach der Hütte ist weitestgehend dicht und die offene Seite windabgewandt.

31.08.2022 – Tag 3

Besenfeld – Freudenstadt, 27,2 km, 290 HM hoch, 300 HM runter

Zum Glück kam der Regen nachts aus der richtigen Richtung und es gab nur ein kleines Leck im Dach, so dass außer einer kleinen Stelle auf Tysons Isomatte alles trocken blieb.

Vorsorglich ziehen wir die Regenklamotten an, es tröpfelt noch ein klein wenig. Aber schon in Besenfeld, wo wir beim Bäcker gut frühstücken können, ist es trocken. Gestärkt geht es nach Freudenstadt, wo wir gegen zwei Uhr nachmittags ankommen. Anders als beim Westweg, funktioniert das mit der Verpflegung hier recht gut. Wir essen im Brauhaus und laufen danach über den Marktplatz weiter. Hier muss erwähnt werden (Kik besteht darauf), dass Freudenstadt behauptet, es hätte den größten Marktplatz Deutschlands. Der ist allerdings in Heide… kleingedruckt geben sie dann auch zu, dass es nur der größte „bebaute“ Marktplatz ist. Schön ist er auf jeden Fall.

Aus Freudenstadt heraus verlassen wir den Mittelweg kurz, um unsere Übernachtungshütte, das Maushaus, zu erreichen. Wir haben ein wenig Rotwein gekauft und genießen den Tagesausklang.

01.09.2022 – Tag 4

Maushaus – Theisenkopf, 18,7 km, 210 HM hoch, 270 HM runter

In der Nacht läuft ein Tier übers Dach, sonst ist es, wie üblich, sehr still im Wald. Wir stehen wieder mit der Sonne gegen 7 Uhr auf und machen uns auf den Weg. In Zwieselsberg hoffen wir auf ein Frühstück, aber außer einem geschlossenen russischen Hotel mit vielen ukrainischen Autos davor gibt es dort nichts. Wir laufen also auf kleinen Waldpfaden weiter, immer entlang der württembergisch-badischen Grenze. Die Grenzsteine stammen alle aus der Zeit zwischen 1730 und 1850.

Habe ich am Vortag geschrieben, das mit der Versorgung läuft? Naja, heute eher nicht. Das wussten wir zum Glück schon vorher. Die Etappe ist sehr kurz, weil wir unbedingt am Theisenkopf (Tysonkopf 🙂 ) übernachten wollen. Dafür gibt es auch keine Möglichkeit einzukehren. Wir sind schon kurz nach 14 Uhr am Theisenkopfturm und nutzen den restlichen Tag, um uns ein wenig zu erholen und die klammfeuchten Sachen zu trocknen. Das Wetter ist prima und die Aussicht grandios. Wir haben Käse, Brot, Gurke, Würstchen und Wein, so dass wir heute nicht hungern müssen.

Am Abend setzen wir uns in die Stube des Turms und spielen noch ein Würfelspiel.

02.09.2022 – Tag 5

Theisenkopf – Wanderheim Lindenbüble, 29 km, 680 HM hoch, 600 HM runter

Die Sonne geht um 6:45 Uhr auf und wir machen Bilder. Im Tal hängen noch Wolken, es sieht wunderschön aus.

Nach rund 5 km Abstieg ins Tal kommen wir in Schiltach an, wo wir auf Jan treffen, der gerade einen Teil des Jakobswegs pilgert. Er möchte noch bis nach Cluny. Kurzerhand beschließen wir, gemeinsam beim Bäcker zu frühstücken.

Unsere Wege trennen sich dann auch rasch wieder und wir haben einen ordentlichen Anstieg vor uns. Einige Kilometer später kommen wir am Höhengasthof Heuwies vorbei. Endlich mal wieder ein Weizen. Nur wenig später kommt ein Getränke-Keller mitten im Fels, da müssen wir natürlich auch nochmal halten.

Und dann kommt auch schon das Gedächtnishaus am Fohrenbühl. Dort gibt es einen Turm zu besteigen. Wir verzichten diesmal auf Essen und Trinken, weil wir merken, dass die Zeit schon ganz schön fortgeschritten ist und wir noch einige Meter vor uns haben. Gegen 18 Uhr erreichen wir dann den Gasthof „Zum Deutschen Jäger“. Dort wird gegessen. Zeitlich sind wir zwar spät, aber es sind nur noch 3 km bis zum Wanderheim Lindenbüble. Heute schlafen wir mal nicht im Biwak-Sack, sondern in einem richtigen Bett.

Dort angekommen sind wir überrascht. Wir haben ein einfaches Matratzenlager erwartet und bekommen stattdessen ein topp renoviertes, wunderschönes Häuschen, mit gefülltem Kühlschrank, Duschen, einer Wohnstube… wow! Es findet sich die erste Zecke. Irgendwas ist immer. Wir gehen einigermaßen früh ins Bett und können mal wieder richtig entspannt schlafen.

03.09.2022 – Tag 6

Lindenbüble – Michelhof, 29 km, 680 HM hoch, 600 HM runter

Tyson kocht morgens Kaffee für uns. Wir zahlen noch die perfekte Unterkunft und machen uns in Richtung St. Georgen auf. Dort ist gerade ein Stadtfest im Gange. Wir beschränken unser Frühstück beim Bäcker auf eine Kleinigkeit. Der weitere Weg ist dann leider gar nicht mehr so gut ausgeschildert und wir verlaufen uns kurz, finden aber wieder zurück. Leider beginnt es jetzt zu regnen. Anfangs noch ein paar Tropfen, dann kommt aber richtig viel. Noch etwas entfernt donnert es schon. Wir hoffen, dass das Gewitter uns nicht einholt. Immerhin sind wir schon recht hoch und müssen teils über freie Felder laufen.

Am Stöcklewaldturm angekommen machen wir erstmal pitschnass eine Pause und trinken (Achtung!) ein Weizen. Natürlich müssen wir den Turm besteigen. Kaum sind wir wieder unten, kommt auch schon die Sonne raus. So soll es sein!

Weiter geht es nach Furtwangen. Eine größere Stadt, da muss es viele Einkehrmöglichkeiten geben. Aber eben nicht um 15 Uhr. Da hat nur der Dönerladen offen. Auch ok, die Teller sind ordentlich gefüllt und es schmeckt sehr gut.

Jetzt noch ein paar Meter bis zum Campingplatz. Im Vorfeld haben wir keine vernünftige Hütte im Umkreis gefunden, deshalb steuern wir das Matratzenlager an. Wir werden es noch bereuen…

04.09.2022 – Tag 7

Michelshof – Hochfirst, 25,7 km, 750 HM hoch, 570 HM runter

Die Nacht war furchtbar. Das Matratzenlager ist im Dachgeschoss, der Zustand ist dürftig. Die Betreiber des Hofs sind eher alternativ, und wenn man auf Party steht, ist das toll. Wenn man schlafen will, weil man müde vom Wandern kommt – naja, dann vielleicht nicht so. Zu allem Glück wurde auch noch geheiratet, so dass wir in den Genuss von übersteuerten Bassboxen bis morgens um 4:30 Uhr kamen. Dummerweise ist der Partyraum direkt unter dem Matratzenlager.

Völlig gerädert verlassen wir den Ort noch vor 8 Uhr morgens. Schon nach wenigen Metern ist unser Wanderweg durch einen Elektrozaun abgesperrt. Wir klettern einfach mutig drüber. Wahrscheinlich ist kein Strom drauf, probieren will es aber keiner.

Gegen 9 Uhr kommen wir zurück zum Mittelweg an der kalten Herberge. Das Restaurant ist offen, aber uns wird gesagt, dass wir für Frühstück schon zu spät wären. Schade. Aber Kaffee gibt es noch. Und Cappuccino. Und heiße Schokolade. Ach ja, und Kuchen können wir auch noch haben. Also uns reicht das völlig, wir sind glücklich und genießen die Ruhe hier nach der Nacht zuvor …

Der weitere Weg bis Neustadt wird mit Sonnenschein und guter Laune gelaufen. Dort angekommen, setzen wir uns in die Pizzeria und essen zu Mittag. Wir müssen uns für den Anstieg stärken, der nun folgt. Zum Hochfirst geht es ordentlich bergauf und wir laufen jeder für sich in seinem Tempo. Obwohl wir uns zwischenzeitlich nicht mehr sehen können, kommen alle innerhalb von zehn Minuten oben an. In der Gaststätte gibt es dann noch ein Weizen. Den Turm können wir leider nicht besteigen, der ist gesperrt.

Gegen 19 Uhr erreichen wir die Balzenwaldhütte, die einen wunderschönen Ausblick auf Feldberg und Seebuck bietet. Der Sonnenuntergang bestätigt uns darin, dass Wandern mit Schlafen im Wald und in Hütten absolut lohnenswert ist.

05.09.2022 – Tag 8

Hochfirst – Mettmatal, 24,9 km, 350 HM hoch, 700 HM runter

Wir haben gut geschlafen und wandern, wie fast immer, gegen acht Uhr los. Und auch heute kommt passend nach etwa sechs Kilometern ein Dörfchen. Lenzkirch ist klein, aber groß genug, um eine Bäckerei zu haben. Und noch dazu eine besonders schöne, bei der man auch drinnen und draußen sitzen kann. Das nutzen wir natürlich gern.

Viel brauchen wir nicht, weil wir heute auf jeden Fall noch was zu essen bekommen werden. Gegen 13:30 Uhr sind wir in Rothaus bei der Brauerei. Auch wenn wir kaum eine Menschenseele vorher getroffen haben, hier sind sie wieder: die autoreisenden Tagestouristen. Und zwar in Scharen. Da wir was ordentliches essen wollen, müssen wir uns in die Schlange derer stellen, die drauf warten, dass ein Tisch frei wird. Lange dauert es dann wider Erwarten nicht und wir bekommen einen netten Platz am Ende der Terasse.

Den Brauereishop besuchen wir auch noch, genauso wie das Hüsli, das nur wenige hundert Meter entfernt ist. Die älteren unter uns wissen natürlich, dass das Hüsli das Wohnhaus von Prof. Dr. Brinkmann aus der Schwarzwaldklinik war. Die Fernsehmelodie setzt sich unweigerlich beim Annähern an das Anwesen im Kopf fest.

Der weitere Weg folgt einem kleinen Flüsschen, der Mettma. Mitten im Tal ist eine Hütte, die wir uns als letzte Übernachtungsmöglichkeit der Tour herausgesucht hatten. Sie ist verschlossen, hat aber eine größere überdachte Veranda, die uns gerade so ausreicht. Wir halten noch kurz unsere Füße ins eiskalte Wasser und spielen noch eine Runde. Es wird schon deutlich kühler, was wohl auch an der Tallage und dem Fluss liegt. Da freut man sich über einen kuschelig warmen Schlafsack.

06.09.2022 – Tag 9

Mettmatal – Waldshut, 28,1 km, 300 HM hoch, 770 HM runter

Die Nacht war kühl aber wir haben alle sehr gut schlafen können. Nach dem Aufstehen freuen wir uns auf eine entspannte letzte Etappe nach Waldshut. Es wird anders kommen.

Zunächst laufen wir gemütlich entlang der Mettma, die in einem großen Stausee mündet. Die Staumauer ist beeindruckend. Kurz danach treffen wir auf eine Straße, die gerade für Arbeiten gesperrt ist. Es liegt viel Staub in der Luft, wir müssen aber ohnehin direkt wieder auf den Wanderweg abbiegen. Hier geht es steil bergauf, und zwar richtig steil. Oben angekommen, schauen wir noch einmal auf die Höhenmeter für heute. So viel steht da doch gar nicht. Trotzdem machen wir heute gefühlt mehr An- und Abstiege als alle Tage zuvor.

Der Weg scheint nicht viel begangen zu sein. Umso überraschender steht plötzlich mitten im Wald ein älterer Herr mit Helm und Kettensäge. Da müssen wir gleich ein Bild machen, das sieht zu gut aus. Kurz danach beginnt es auch wieder etwas zu regnen. Die Wege sind jetzt sehr rutschig und werden schwierig zu laufen. Abstürzen sollten wir hier lieber nicht. Am Schwedenfels geht es ordentlich nach unten, also nicht zu nah an die Kante gehen.

Der Weg nach Witznau geht in steilen Serpentinen bergab. Markus rutscht kurz auf einem Stein aus und merkt sofort, dass das für das Knie nicht allzu oft passieren sollte. In Witznau gibt es leider nichts zu essen, also geht es gleich wieder bergauf, leider sehr unangenehm auf einer Straße.

Auch der nachfolgende Hutpfad hat es in sich. Ein umgestürzter Baum versperrt uns den Weg. Rucksäcke abschnallen geht nicht, wir müssen mit vollem Gepäck über den Steilhang klettern und außenrum. Gar nicht so einfach. Irgendwann erreichen wir Gutenburg, aber auch hier finden wir keine Möglichkeit uns zu stärken. Der Regen wird mehr; in der Ferne hören wir schon das Gewitter nahen. Als wir in Gurtweil ankommen, laufen wir am Campingplatz Schlüchttal vorbei. Die haben auch ein Restaurant. Leider geschlossen. Ein freundlicher Herr kommt ums Eck und sagt uns, dass es schon seit November zu hat. Wir hatten uns so auf ein kühles Weizen gefreut. Ach so, nur Weizen? Na, das können wir haben! Überglücklich bleiben wir noch kurz sitzen und siehe da, auch der Regen hat ein Einsehen und wird weniger.

Der weitere Weg führt uns an einem Friedhof vorbei bis zum Bahnhof nach Waldshut. Wir kommen am Nachmittag an. Eine Rückfahrt nach Hause ist ausgeschlossen, da die schnellste Verbindung uns anzeigt, dass wir morgens um vier da wären. Wir checken deshalb in einem Hotel ein, das einigermaßen nah am Bahnhof liegt. Das ist jetzt nicht unbedingt das Vier-Sterne-Hotel, aber wir haben ja auch keine großen Ansprüche. Es wird geduscht und dann geht es ohne Gepäck zum Restaurant an einem Campingplatz direkt am Rhein. Wir genießen noch einmal einen schönen Sonnenuntergang mit Blick auf die Dampfwolke vom AKW in der Schweiz, bevor es am nächsten Tag mit Bus und Bahn nach Hause geht.

Nach der Wanderung

Die Rückreise verläuft gut, auch wenn wir drei Bahnen, Schienenersatzverkehr mit Bus und noch den letzten Bus des Mittags erreichen müssen.

Fazit der Wanderung: nach der Enttäuschung des Ostwegs hinterlässt der Mittelweg wieder ein positives Bild. Nicht ganz so schön wie der Westweg, aber mit durchaus tollen Landschaften. Es gibt viele Einkehrmöglichkeiten und die Wanderwege sind abwechslungsreich und gut zu gehen.